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Verwirrendes Intro man weiß weniger als der “Held”, Gab es eine Tote ? War einer im Knast ?

Die Hauptfigur hat einen dunklen Fleck in der Vergangenheit.

Gutsituierte Model-Söhne machen einen drauf.

Flott inszeniert und bebildert

Man rätselt, was wird das ?

Ein Rachedrama ? Eine Morallehrstunde über die Wirkung von Drogen, Stripclubs  und Alkohol ?

Der Regisseur inszeniert lieber nette Parties und coole Clubs. Die Story kommt kaum in Gang.

Die Darstellung der Dealerszene ist naiv, der Konkurrent lebt in einer Luxusvilla ohne Alarmsystem und Bodyguards. Der Hauptdarsteller ist anfangs korrekt bis zum erbrechen, dann wird er in zwei Tagen zum Kokskosumenten und Drogendealeradjutanten.

 

Und im Moment seines großen konflikts streitet er auf einmal mit seinem Dad über sein ach so hartes Leben. Insgesamt bleibt er blass , und passiv, wie auf Valium. Seine Freundin ahnt dass etwas passiert ist, er selbst hat die gemeisname Vergangenheit mit seinem Kumpel anscheinend vergessen.

Alle Frauen sind bildhübsch und solo. Und bleiben pure Accessoires.

Anleihen bei gefährliche Brandung. Ein cooles Gangsterteam, das gerne feiert und das Leben genießt.

Am Ende wirds dann völlig unlogisch. Der Junkie kommt unter Mordverdacht problemlos aus dem Knast.

Der Oberdealer weiss nicht wer seine Vize umgebracht hat, und dann leiht er dem Helden sein Killerkommando.

 

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