Dying Breed

 

Es gibt schlechtere Horrorfilme.

Die Umgebung Tasmanien ist frisch - auch wenn einige Stereotypen doch sehr ans Kentucky oder Alabama erinnern - Das Zitat aus "Beim Sterben ist jeder der Erste" (Deliverance), dem Hinterwäldler-Klassiker kommt da nicht überraschend, aber doch in seiner direkten Art erfrischend selbstironisch. Die Versuche , die Spannung mit spontanen Flashbacks und Gedankenblitzen aufzupeppen sind allerdings etwas ruppig geraten.

Der unheilsschwangere Soundtrack zerrt zu früh und aufdringlich an den Nerven.

Die Darsteller sind einigermaßen natürlich, keine Bimbos, aber trotzdem ohne Klischees, wie den nervigen Proll gehts offenbar nicht.

Kamera , Ausstattung und Bildgestaltung sind oberer Durchschnitt.

Nach Ansicht der Macher eine Mischung aus Deliverance (Thriller) und The Hills have eyes (Cannibal-Slasher)

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